Folge 21·Persönliche Geschichte
Von der Stressbewältigung zur Selbstliebe und neuen Lebensausrichtung — Theres' Geschichte
Korinna Söhnholz4 Min. Lesezeit
Vor zwei Jahren war Theres total gestresst, wie ferngesteuert durch ihren Alltag – ständige Rückenschmerzen, Verspannungen, regelmäßige Migräne. Mit 28 Jahren fühlte sie sich alles andere als fit.
Heute hat sie nicht nur ihre Gesundheit, sondern auch ihre berufliche Ausrichtung komplett verändert. In dieser Folge erzählt sie, wie das alles zusammenhängt – und vielleicht lässt du dich von ihrer Geschichte für deine eigene Veränderung inspirieren.
1. Wo Theres herkam – und was der Feeling-Good-Kurs verändert hat
Theres ist alleinerziehende Mutter einer Tochter, die bald fünf wird. Vor dem Kurs litt sie unter chronischen Rückenschmerzen, Verspannungen im Schulter-Nacken-Bereich, ständiger Müdigkeit und regelmäßiger Migräne.
„Um den Kurs in einem Wort zu beschreiben: lebensverändernd. Die Migräne ist viel weniger geworden, meine Rückenschmerzen sind weg, und ich habe zehn Kilo abgenommen." – Theres
Besonders spannend: Theres weiß selbst nicht genau, wie das Abnehmen passiert ist – es kam einfach über das veränderte Mindset und neue Routinen. Eine Erkenntnis half ihr besonders: zu verstehen, warum wir eigentlich naschen.
„Eigentlich sucht man ja nur die Süße des Lebens. Wenn man nicht mehr erschöpft ist, braucht man diese Energie aus Süßigkeiten auch nicht mehr." – Theres
Die Investition in den Kurs fiel ihr als Alleinerziehende nicht leicht – aber sie bereut sie keinen einzigen Tag.
2. Wie sich der Wandel auf die ganze Familie ausgewirkt hat
Theres steht jetzt morgens bewusst früher auf, obwohl sie eigentlich Morgenmuffel ist – um Zeit für ihre eigene Morgenroutine zu haben. Auch die Gespräche mit ihrem Partner haben sich verändert.
Besonders berührend: Ihre Tochter hat einige der Sätze aufgeschnappt, die Theres im Alltag nutzt.
„Wenn ich mal sauer oder unruhig bin, stellt sich meine Tochter manchmal vor mich und sagt: Mami, es ist, wie es ist. Suche das Geschenk und vergib den Rest." – Theres
Sogar das warme Wasser am Morgen und kleine Atemübungen hat die Fünfjährige übernommen. Theres trennte sich kurz vor dem Kurs von ihrem Ex-Partner – eine herausfordernde Zeit für beide. Der Kurs wurde für sie zur Stütze, um ihre Tochter ruhiger und liebevoller durch diese Phase zu begleiten.
3. Rückschläge gehören dazu – und wie Theres weitermachte
Nicht alles lief glatt. Theres erinnert sich an Tage, an denen sie weinend in der Couchecke lag und sich fragte, ob das alles überhaupt einen Sinn hat.
„Ich hab mich immer wieder in den Po getreten und gesagt: Los, vorwärts geht's. Gerade bei der Morgenroutine bin ich oft gescheitert, weil ich dachte, es muss sofort perfekt sein." – Theres
Statt Perfektion fing sie mit kleinen Schritten an: erst warmes Wasser, dann fünf Minuten Übung, dann immer ein bisschen mehr. So entstand eine Routine, die wirklich zu ihr passt.
Auch das Gruppenprogramm half ihr enorm – der Austausch in der Community fühlte sich anders an als erwartet.
„Es war nicht dieses Gejammer, sondern man hat sich gegenseitig unterstützt. Jede Frau, die in den Live-Sessions drankam, hatte irgendwas, mit dem man sich identifizieren konnte." – Theres
Heute sagt Theres: Sie ist lebensfroher, kann wieder mehr lachen und lässt sich von anderen Menschen weniger triggern.
4. Der berufliche Wandel – vom Kundenservice zum Kinder- und Jugendcoach
Der Kurs hat bei Theres nicht nur die Gesundheit verändert, sondern auch einen völlig neuen beruflichen Weg eröffnet. Während sie eigentlich Hilfe für ihre Tochter suchte, stieß sie zufällig auf die Ausbildung zum Kinder- und Jugendcoach.
„Nachdem ich gelernt habe, was Körper, Geist und Seele alles ausmacht, dachte ich mir: Wenn jetzt kein anderer meiner Tochter helfen kann, dann mache ich das." – Theres
Mittlerweile ist sie zertifizierte Kinder- und Jugendcoach, Reflexintegrationstrainerin und macht im Dezember noch eine Ausbildung zum Resilienz- und Anti-Mobbing-Coach.
Und sie hat eine wichtige Erkenntnis aus der Ausbildung mitgenommen, die jede Mutter trösten kann:
„Für mich gibt es keine Problemkinder. Es ist einfach nur die Art und Weise, wie man mit ihnen umgeht und auf die Dinge reagiert." – Theres
Ihr Abschlussgedanke an alle Frauen da draußen:
„Vertraut diesem fantastischen Prozess des Lebens. Annehmen ist tatsächlich oft der Schlüssel. Und: Liebe heilt alles." – Theres
Hör dir diese Folge unbedingt an – Theres' Geschichte zeigt so deutlich, wie sich Gesundheit, Selbstliebe und beruflicher Weg gegenseitig beeinflussen können.
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Deine Korinna — die Osteopathin für Körper, Geist und Seele